Chily da Casa da Buba
Geboren am: 17. Dezember 2009 
Geboren in: Lagos / Algarve / Portugal
LOP: 427070
Rasse: Cão de Água Português / Portugiesischer Wasserhund /
Gruppe 8 / Sektion 3 / Standard Nr. 37 /
Stöberhunde, Apportierhunde und Wasserhunde.
Vater: Summer de Pedra da Anixa, LOP400723
Mutter: Petra, LOP420533
Züchter / Canil: Rodrigo Pinta / da Casa da Buba
Auf dem Bild ist Chily übrigens ca. 8 Wochen jung. Das Halsband ist sicher eher 35 Jahre als 30 alt, ist von meinem Vater, der lange Jahre erfolgreich Schäferhunde gezüchtet und ausgebildet hat. Leider ging es kurz darauf verloren und wurde trotz sofort eingeleiteter Suche nicht wiedergefunden.
Der ökologische Tatzenabdruck von Chily oder ist es Zeit meinen Hund zu essen?
In den letzten Jahren habe ich an der Fernuniversität Hagen den Masterstudiengang Umweltwissenschaften belegt. Noch eine span
nende Masterarbeit und dann wäre es abgeschlossen. Also interessiert mich die Frage nach dem ökologischen Tatzenabdruck von Chily. Hier ein Buchtipp: Von Neuseeländern: "Time to eat the dog, the real guide to sustainable Living", Brenda und Robert Vale, Thames & Hudson Verlag. Demnach verbraucht ein Dt. Schäferhund ungefähr 1,1 Hektar pro Jahr, das unter der Annahme von täglich ca. 246 Gramm Trockenfutter, zum Beispiel für die Produktion von Nahrung, etc. Demnach schneidet ein großer Geländewagen, mit ca. 0,41 Hektar/p.a. besser ab. Viel Spaß bei der Diskussion.
Worauf haben wir geachtet, bevor wir uns entschieden haben?
Die Entscheidung für einen Hund und eine bestimmte Rasse hängt von vielen Faktoren ab <mehr Infos hier>, über die sich jeder zukünftige Besitzer seine persönlichen Gedanken machen sollten. Fachmännischer Rat hilft, falls man selbst weniger Erfahrungen mit Hunden hat.
Der Kauf eines Hundes ist dann letztendlich eine Sache des Vertrauens. Für uns waren
1. technische Fragestellungen von Bedeutung: Wie zum Beispiel die Haltung der Hunde, die Hygiene, die notwendigen Papiere wie die Registrierung des Zwingers, Pflicht Untersuchungen der Elterntiere, die Zulassungen zum Beispiel.
2. und weichere Faktoren von ganz besonderer Bedeutung: Zum Beispiel wie geht der Züchter mit seinen Hunden um, wie Verhalten sich die Hunde ihm gegenüber, wie gehen die Hunde auf Fremde zu, wie verhalten sich die Tiere untereinander, wie spielen sie (wir haben lange mit Chilys Vater gespielt, die Mutter zog es immer wieder zu den Welpen. Außerdem alles was sonst noch so zwischen Mensch und Tier und Tier und Tier zu spüren ist.




